Diese Woche verbinde ich drei Dinge, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben: Howard Schultz in einer Mailänder Espresso-Bar im Jahr 1983, Brian Niccols Turnaround bei Starbucks und Charlie Mungers liebste Denkfigur, die Inversion.
→ Warum der teure Urlaub kein Zufall ist, sondern ein Preissignal
→ Was Starbucks’ Rückkehr zum Kern mit Mungers Inversion zu tun hat
→ Österreich auf Rang vier der OECD bei Arbeitskosten: Was das wirklich bedeutet
→ Die eine Frage, die beim Anlegen mehr hilft als jede Prognose
Das Fazit der Woche: Wer die richtige Frage stellt, braucht keine Antwort zu fürchten.
🔻Die ganze Kolumne findest du unter folgenden Links:

