#393: Mailand, Munger und der teure Urlaub

Diese Woche verbinde ich drei Dinge, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben: Howard Schultz in einer Mailänder Espresso-Bar im Jahr 1983, Brian Niccols Turnaround bei Starbucks und Charlie Mungers liebste Denkfigur, die Inversion.

→ Warum der teure Urlaub kein Zufall ist, sondern ein Preissignal
→ Was Starbucks’ Rückkehr zum Kern mit Mungers Inversion zu tun hat
→ Österreich auf Rang vier der OECD bei Arbeitskosten: Was das wirklich bedeutet
→ Die eine Frage, die beim Anlegen mehr hilft als jede Prognose

Das Fazit der Woche: Wer die richtige Frage stellt, braucht keine Antwort zu fürchten.

🔻Die ganze Kolumne findest du unter folgenden Links:

Logbuch-Serie: Kleine Zeitung

e-fundresearch: Börsenbarometer

FH JOANNEUM: Wöchentlicher Börsenbrief

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