Die ersten vier Monate liegen hinter uns. An den Märkten war viel los und manch einer stellt sich auch die Frage, ob sich eine Trendwende andeutet.
Espresso-News im Überblick:
→ Jerome Powell hält in seiner letzten Sitzung als Fed-Chef die Zinsen unverändert bei 3,5 bis 3,75 %. Ein historischer Moment, der leise kam. Wie alles bei ihm.
→ Kevin Warsh passiert den US-Senatsausschuss mit 13 zu 11 Stimmen. Plenarabstimmung folgt in der Woche des 11. Mai. Powells Amtszeit endet am 15. Der Übergang rückt näher.
→ Fünf der Magnificent Seven berichten ihre Quartalszahlen. Das kombinierte KI-Investitionsversprechen für 2026: über 500 Milliarden Dollar. Die Kernfrage bleibt: Wann wird aus Investition Rendite?
→ US-Halbleiteraktien tragen aktuell rund 14 % der S&P-500-Marktkapitalisierung. Auf dem Höhepunkt des Dotcom-Wahnsinns im Jahr 2000 waren es 6 bis 7 %.
Mein Wochen-Resümee:
Powell verabschiedet sich, wie er gearbeitet hat: ruhig, standfest, ohne Schlagzeile. Warsh kommt mit einem eingebauten Widerspruch. Die Geschichte lehrt: Nach Fed-Wechseln verlor der S&P 500 in den folgenden sechs Monaten im Schnitt 1,3 %. Bin schon gespannt, wie die Märkte unter Warsh reüssieren werden.
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