#406 | Ein Espresso mit Jerome und 340.000 pro Kopf und Nase

Schönen Samstagmorgen!

Ich sitze diese Woche wieder auf unserer Terrasse und denke beim morgendlichen Espresso über eine Reihe von Beobachtungen der vergangenen Wochen nach.

Diese Woche verbinde ich drei Themen, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirken:

Drei langfristige Fondsmodelle aus Norwegen, Yale und Deutschland. Alle mit Rekord-Ergebnissen. Alle mit derselben strukturellen Grundidee.
Nvidias Zahlen aus dieser Woche, wo eine Umsatzverdopplung nicht mehr zum Kursfeuerwerk gereicht hat.
Die US-Staatsschulden auf einem neuen Höchststand, Finanzminister Bessent, der neue Fed-Chef Warsh und die Frage, was mit Jerome Powell bei einem entspannten Espresso zu besprechen wäre.

Das Fazit der Woche:
Wer langfristig plant, hat es leichter mit Wochen, in denen sich die Grundmuster verschieben.

🔻Die ganze Kolumne findest du unter folgenden Links:

e-fundresearch: Börsenbarometer

Logbuch-Serie: Kleine Zeitung

FH JOANNEUM: Wöchentlicher Börsenbrief

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