Schönen Samstagmorgen!
Heute Morgen. Ein neuer Gast am Frühstückstisch: Kevin Warsh, der neue Fed-Chef. Ich muss sagen, er tut mir schon ein wenig leid.
Diese Woche verbinde ich vier Themen, die alle darum kreisen, dass Notenbanker gerade in die Zange genommen werden:
→ Warsh unter Politik-Druck aus dem Weißen Haus, während Konjunktur und Inflation die Fed gemäß ihrem Mandat fordern
→ Österreich als rote Laterne im McKinsey-Vermögens-Ranking mit −3,8 %, während die Welt um +9,1 % zulegt
→ EZB-September rückt näher: ÖNB-Kocher signalisiert weitere Zinsanhebung, Österreich trifft es doppelt bei 3,2 % Inflation und Immobilien-Druck
→ US-Ölreserve auf Volcker-Niveau: nur noch 44 % gefüllt, der tiefste Stand seit 1983
Das Fazit der Woche:
Notenbanker haben es 2026 wahrlich nicht leicht, und der ruhige Sommer schaut für manch einen definitiv anders aus.
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