“Cash macht nicht mehr fesch!” Dieser Spruch war in meiner Jugend legendär Doch nur wenige Jahrzehnte später zeigt sich, dass in vielen Ländern immer häufiger bargeldlos bezahlt wird. Dieser Trend wird sich voraussichtlich weiter verstärken.
Es überrascht mich, dass selbst in traditionellen Bargeldnationen wie Deutschland oder Japan der Anteil der Barzahlungen auf unter ein Drittel aller Transaktionen sinken wird.
Ich persönlich bleibe ein Verfechter des Bargelds. Es bietet mir Anonymität und gibt mir ein besseres Gefühl für den Wert des Geldes, das ich ausgebe. Psychologisch sitzt das Geld nicht so locker, wenn man es physisch in der Hand hält – anders als beim schnellen “Ritsch-Ratsch” einer bargeldlosen Zahlung.
Auch wenn es konservativ klingen mag: Bargeld bietet darüber hinaus eine gewisse Sicherheit. Im Falle technischer Störungen oder Hackerangriffen bleibt es eine verlässliche Zahlungsform – zumindest so lange, wie Geschäfte noch Bargeld akzeptieren.
Screenshot: 8.8.2024 (Visual Capitalist)
