Glänzende Dominanz: Mexiko ist Weltmeister in Sachen Silber

Die Nachfrage nach Silber steigt – nicht nur in der Industrie, sondern auch in der Investmentwelt. Doch woher kommt das Edelmetall eigentlich?

Mexiko bleibt das Silber-Schwergewicht, mit über 202 Millionen Unzen jährlich – fast ein Viertel der weltweiten Produktion.

Dahinter folgen:

China: 109 Mio. Unzen

Peru: 107 Mio. Unzen

Chile: 52 Mio. Unzen

Polen & Bolivien: jeweils rund 42 Mio. Unzen

Der Silbermarkt gewinnt zunehmend an Bedeutung – sei es für grüne Technologien, Schmuck oder als „kleiner Bruder“ von Gold in der Portfoliobeimischung.

Mein Fazit: Rohstoff- und Nachhaltigkeitstrends liegen oft näher beieinander als gedacht. Wer den Zugang zu Ressourcen sichert, wird zum geopolitischen Taktgeber der Zukunft.

Quelle: Visual Capitalist (Screenshot 18.4.25, 17:59 Uhr)

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