Energiearmut und kalte Wohnungen

Energiearmut beschreibt die Situation, in der Haushalte nicht genügend Mittel haben, um ihre grundlegenden Energiebedürfnisse wie Heizung, Warmwasser oder Beleuchtung zu decken. Der aktuelle Eurostat-Bericht zeigt erschreckende Zahlen: Im Jahr 2023 konnten 10,6 % der EU-Bevölkerung ihr Zuhause nicht angemessen warm halten. Besonders betroffen sind südliche Länder wie Bulgarien (20,8 %), Griechenland (20,7 %) und Portugal (20,8 %).

Regionale Unterschiede:
Während in Malta und Liechtenstein vergleichsweise geringe Zahlen von 6,8 % verzeichnet werden, zeigt sich in den südlichen und osteuropäischen Ländern eine deutliche Herausforderung.

Ursachen:
Energiearmut ist ein komplexes Thema, das von steigenden Energiepreisen, niedrigen Einkommen und unzureichender Infrastruktur beeinflusst wird.

Die Aufgabe der Zukunft:
Diese Zahlen erinnern uns daran, dass Energieeffizienz und soziale Maßnahmen dringend notwendig sind, um Menschen vor den Folgen von Kälte und Energieknappheit zu schützen.

Source: Eurostat (Screenshot am 14.2.2025, 19:23 Uhr)

 

Abgrenzung zur Analyse:
Der vorliegende (oder: hier abrufbare) Artikel enthält die persönliche Ansicht des Autors zu den im Artikel beschriebenen Sachverhalten. Soweit der Artikel eine Einschätzung über Unternehmen, Finanzinstrumente, volkswirtschaftliche Zusammenhänge oder andere Sachverhalte der Finanzwelt enthält, sind diese nicht unter Anwendung der Grundsätze ordnungsgemäßer Finanzanalyse (GoFA) erstellt. Es handelt sich nicht um eine Finanzanalyse gemäß Art. 36 der delegierten Verordnung (EU) 2017/565 . Der Autor hat zum Zeitpunkt des Erscheinens des Artikels kein persönliches Interesse an allfälligen in dem Artikel genannten Finanzinstrumenten oder Unternehmen, insbesondere hält er keine Positionen oder will solche veräußern.