Noch vor wenigen Jahren dominierte China den Weltmarkt für Seltene Erden fast vollständig. Diese Rohstoffe sind essentiell für Hightech, Elektromobilität, Windkraft und Rüstung – vom iPhone bis zum E-Panzer.
Doch wie die Grafik zeigt:
China nimmt nach wie vor eine dominante Position ein. Aber der Anteil Chinas an der globalen Produktion schrumpft deutlich.
Neue Produzenten wie die USA, Australien, Myanmar und Nigeria holen massiv auf.
Das sind gute Nachrichten für geopolitische Unabhängigkeit – und bitter nötig:
Der Bedarf an Seltenen Erden explodiert mit der Energiewende
Strategische Autonomie wird zur Priorität für USA und Europa
Investitionen in eigene Minen, Recycling und Rohstoffpartnerschaften steigen
Klar ist: Die Zeit des chinesischen Monopols neigt sich dem Ende zu. Der Kampf um kritische Rohstoffe ist längst ein geopolitisches Schachspiel.
Quelle: Statista (Screenshot 29.4.25, 17:59 Uhr)
