Ein spannender Vergleich zeigt, wie sich die Struktur der globalen Aktienmärkte seit 1900 verändert hat.
Im Jahr 1900 dominierten europäische Unternehmen. Das Vereinigte Königreich war mit 24,2% im Weltportfolio vertreten und deutlich größer als die USA mit 14,5%. Dahinter folgten Deutschland mit 12,6% und Frankreich mit 11,2%. Auch Österreich war mit 5% dabei.
Heute hat sich das Pendel klar zugunsten der US-Unternehmen verschoben. Die USA nimmt mit 60,5% eine dominierende Rolle ein. Das Vereinigte Königreich (3,7%), Deutschland (2,1%) und Frankreich (2,8%) haben im Vergleich dazu deutlich an Bedeutung verloren.

Screenshot: 22.8.2024 (Visual Capitalist)
