Die EU-Länder führen einen regen Handel untereinander. Die Freihandelszone hat sich durchaus bewährt.
Deutschland beeindruckt mit einem ausgewogenen Handel innerhalb und außerhalb der EU, während Italien durch seine vielfältigen Exportgüter von Industrieprodukten bis hin zu hochwertigen Konsumgütern besticht. Die Niederlande nutzen ihre strategische Lage und hervorragende Hafeninfrastruktur, um als wichtiges Handelstor zu fungieren.
Eine tiefere Analyse zeigt, wie Länder wie Kroatien und Zypern stark vom EU-Markt abhängig sind, wohingegen Irland einen signifikanten Fokus auf außereuropäische Märkte legt.

Screenshot: 17.3.2024 (Eurostat)
